#73 Die Würde kennt keine Kompromisse
Shownotes
Was passiert, wenn persönliche Grenzen überschritten werden? Wenn Respekt fehlt, die eigene Würde verletzt wird oder wir uns ungerecht behandelt fühlen? Ab wann wird Menschenwürde überhaupt angetastet – und was können wir aus solchen Erfahrungen lernen?
In dieser Folge von „gerne Montag“ widmen sich Stefan Schwabeneder und Andi Weiss einem weiteren wichtigen Filter unserer Wahrnehmung: der Ethik. Sie gehen der Frage nach, ob es eine objektive und eine subjektive Ethik gibt, wie moralische Entscheidungen entstehen und welchen Einfluss unsere persönliche Lebensgeschichte und Autobiografie auf unser Werteverständnis haben.
Und bleibt unbedingt bis zum Schluss dabei: Martina Weiss gibt nicht nur einen praktischen Impuls für den Alltag, sondern trägt auch ein berührendes Gedicht vor – gekrönt von einem Lied, das diese Folge auf besondere Weise abrundet. Jetzt reinhören und entdecken, wie Ethik unser Denken, Fühlen und Handeln prägt.
Hier geht es zur aktuellen Folge: www.gerne-montag.de/podcast. Eine Folge über Sinn, Arbeit und die Frage: Was nährt uns wirklich? Jetzt reinhören. Ihr habt Themenwünsche oder wollt uns eine Rückmeldung geben? Schreibt uns an podcast@gerne-montag.de
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Weitere Infos unter: www.gerne-montag.de „gerne Montag“ – der Podcast über Sinn, Gewohnheiten und neue Perspektiven.
Transkript anzeigen
00:00:00: Wir drehen wieder die wunderbare Sandu-Ur um, mir gefällt das einfach her.
00:00:04: Es sind zehn Minuten, zweimal fünf Minuten mit diesem Podcast.
00:00:07: gerne Montag der Podcast gegen den Sonntagsblues!
00:00:10: Mit Stefan Schwabenmäder
00:00:12: und mit Andy Weiß.
00:00:14: Hell hello!
00:00:16: Momentan ist ein bisschen im Filter.
00:00:20: Wir haben Filter oder sieb?
00:00:23: Wir wissen nicht mehr ob siebe oder filter waren.
00:00:24: wir haben es versiebt.
00:00:27: Ja,
00:00:28: ich hoffe nicht.
00:00:30: Das sieht sich auch was durch bei diesem
00:00:31: Standort.
00:00:31: Aber wir haben ein drittes Filtersieb, haben wir noch.
00:00:34: Wir hatten die Ethik offen, nämlich die Frage ruft mich mein Gewissen in dem Maß dass er sagt hey es gibt eine Grenze, die entweder meine Grenze ist oder die Grenze des anderen und wird gerade die Grenzen eines Menschen, entweder meiner Grenze oder die grenze der anderen überschritten.
00:00:52: jetzt wirds Zeit mal den Mund aufzumachen.
00:00:56: Wir können ja nochmal kurz repetieren.
00:00:59: Die anderen zwei waren, ich kann es verändern oder nicht?
00:01:03: Oder ist das meine Aufgabe oder nicht?
00:01:05: für Dinge die auf uns im täglichen Leben einprasseln?
00:01:09: Es kann in der Arbeit sein und auch zu Hause sein.
00:01:12: Also Dinge, die man dadurch schon mal filtern kann betrifft es mich muss ich quasi was tun oder nicht?
00:01:21: Kann ich es verändern oder nicht, ist das meine Aufgabe?
00:01:23: Oder was steckt der Ethisch drin?
00:01:26: und da sind wir jetzt heute bei diesem Filter.
00:01:29: Ja gut!
00:01:30: Was ist Ethik überhaupt?
00:01:34: Ich finde für mich ist es recht schnell zu klären Es ist die Würde.
00:01:39: Wann überschreitet's die Würder eines Menschen?
00:01:42: Und das klingt nach so einer klaren Grenze.
00:01:46: Aber ich glaube und das erlebe ich seit vielen, vielen Jahren in der Beratung dass ein Mensch sich manchmal gar nicht um seine eigenen Würde bewusst ist.
00:01:55: Und weil er sich also was ihm was ihm frühkindlich schon zugestanden hätte Grenzen die eingehalten werden Schutz der erfahren wird Liebe die gegeben wird Geborgenheit haben viele Menschen früh kindlich nicht erlebt und bleiben dann in so einem unterversorgten Maß, und glauben dann deshalb auch viel zu klein zu sein.
00:02:21: Viel zu verwundet, viel zu verletzt zu sein um eine ethisch korrekte, eine würdevolle Antwort ins Leben zu gehen weil sie selbst viel zu kleins sind, weil Sie selbst viel too bedürftig sind Und ich liebe das, aber mit Menschen unterwegs oder einem Spieß umzudrehen und zu sagen hey der größte Stachel in deinem Fleisch.
00:02:43: Das größte Defizit die größte Wunde deines Herzens ist vielleicht ein ureigner Ruf für andere Menschen einzutreten, denn ich glaube tatsächlich ohne unsere eigenen Verletzungen und unseren eigenen Wunden unser eigenem Moment wo wir vielleicht Grenzüberschreitungen erlebt haben oder nicht das bekommen was wir gebraucht hätten und es ist eigentlich erst unsere Fähigkeit uns mit einem anderen Menschen in die Grube zu setzen.
00:03:08: Für einen anderen Menschen zu schreien.
00:03:10: Für Ungerechtigkeit anzutreten.
00:03:12: Ich hatte heute morgen ein Beratungsgespräch Und dann sage ich zu der Person, die arbeitet sich... Ich versuche das gerade so anonymisiert wie möglich.
00:03:25: Die arbeitet ganz vorsichtig im Rechtskontext unseres Staates und hat aber ist interessant weil sie hat frühkindlich so viel Unrecht erlebt.
00:03:38: Es ist spannend dass Sie diesen Berufsweg eingeschlagen haben Sag ich zu ihr, sag ich ja.
00:03:46: Kann man nächsten Termin ausmachen?
00:03:49: und wie könnten das jetzt so weitergehen?
00:03:51: Und dann sage ich glaube eine Aufgabe wird sein dass ich heute ja Strafverteidiger bin und immer wenn sie glauben dass es nicht nötig ist um ihre Würde zu kämpfen wir dann werde ich aufspringen werde ich sagen hohes Gericht hier stimmt nicht die Frau Sohn Das ist die Würde.
00:04:09: Und vielleicht wären Sie mit dem Hammer auf den Tisch hauen und sagen, jetzt brüllt er schon wieder rum raus.
00:04:14: Dann habe ich gesagt, da werde ich von draußen auch noch reinschreien aus dem Fenster.
00:04:17: Ich werde nicht aufhören für Ihre Würde zu
00:04:19: sein.".
00:04:19: Und dann hat sie zu weinen begonnen.
00:04:20: Da hat sie gesagt, das sind der erste Mensch in meinem Leben, der mir das so auf den Kopf zuseiht, dass ich es verdient gehabt hätte, dass man mit mir würdevoll umgehen.
00:04:28: Und ich glaube, das ist der Moment, dass wir manchmal so unfähig sind eine Antwort zu geben weil wir das vielleicht nicht selbst erlebt haben.
00:04:36: Und das, wie gesagt, liebe ich in dem Beratungsgespräch mit den Menschen umzudrehen.
00:04:40: Das erste Defizit, der den Not eines Menschen schenkt oder die Fähigkeit eines Menschen mich mit einem Menschen in die Grobe zu setzen für einen Menschen zu schreien und dann ist es spannend.
00:04:51: warum?
00:04:52: weil dann muss ich mir mal eingestehen oder erst bei mich selbst befragen wo ruf ich denn für die Wörter des Menschen?
00:04:59: Wie oft ist es dass sich eigentlich oft für einen anderen Menschen schrei aber eigentlich nicht mein.
00:05:05: So ehrlich müssen wir auch sein.
00:05:06: Ja, ja natürlich!
00:05:07: Was ist denn Würde eigentlich?
00:05:10: Also wo beginnt?
00:05:11: ist das etwas was man... weil unterbewusst ist es klar die Würde des Menschen ist unertastbar.
00:05:18: aber kann man das überhaupt definieren in dem Sinne was eine Würde ist dass den anderen in Ruhe lassen?
00:05:24: einfach nur Ist es ihm zu helfen?
00:05:28: ist es also wo beginnst?
00:05:29: ist es die Würden die ich sehe die ich auf mich ... weil du vorhin gesagt hast, dass man sich selber mal auch würdigt oder in der Würde sieht.
00:05:40: Aber wenn ich mich in der Würde nicht sehe, liebe deinen Nächsten wie dich selbst, steckt er da irgendwie drin?
00:05:45: Ja, ist ja spannend!
00:05:47: Körperverletzung beginnt schon bei der Haut.
00:05:50: Also die Haut ist ja eigentlich so ein Schutzmandel.
00:05:53: Ist ja ganz spannend, dass es oft wenn das psychosomatisch um Hautkrankheiten geht, um Probleme mit der Haut geht, dass da oft eine Grenzüberschreitung in der Biografie auch da ist, dass mangelnde Abgrenzung da ist.
00:06:09: Jetzt sehen wir... Haptisch unsere Haut.
00:06:11: Da beginnt Körperverletzung, also wenn da einer Blut abgenommen bekommt ohne es zu wollen oder zugestellt als Beispiel so dass das nur eine Nadel reingegangen ist, beginnt da schon Körper Verletzung.
00:06:24: Also was heißt John?
00:06:27: Das ist die sichtbare Art und Weise, dass jemand meine Grenze überschreitet.
00:06:31: aber es gibt ja weit über die Haut hinaus noch viel mehr Grenzen, die ich bei den Menschen überschreiben kann.
00:06:37: Grenzverletzungen wo ein anderer Mensch seinen Willen, seine Bedürfnisse, seine Ziele, sein Vorhaben oder über meine Grenzen stellt.
00:06:48: Über meine Bedürfenisse stellt.
00:06:53: Ich glaube dann beginnt Würdeverletzung.
00:06:58: Aber kann man das überhaupt objektiv sehen?
00:07:04: Na ja die Frage ist wenn du dessen Richter fragen würdest... würde dann eine andere Antwort kommen, wie einen Boxer.
00:07:17: Dann würde ich auch mal!
00:07:20: Die Würde meines Gegners ist anpassbar.
00:07:23: Ich würde ihm gerne mal...
00:07:27: Ja?
00:07:29: Also ich glaube das Spannende ist ... Ganz wichtig raus, wir landen wieder bei dem Punkt.
00:07:33: Jeder Mensch möchte eine Antwort geben und diese Antwort die ein Mensch in seinem Leben geben will ist ne biografische Geschichte.
00:07:39: Jemand der für jemand schreit, schreiht erstmal für sich.
00:07:42: Jemener der für Gerechtigkeit schreiht erst mal für eine Gerechtigkeite, die er selber so gerne für sich hätte.
00:07:47: Jeman der sich für die und die Zielgruppe einsetzt oder die und den Not einsetzt oder wie auch immer... Der hat immer die Sehnsucht eine Antwort zu geben und es hat so ehrlich müssen wir miteinander sein viel mehr mit mir selber zu tun als mit meinem Gegenüber.
00:08:01: Klingt egoistisch, ist gar nicht.
00:08:02: Es ist eigentlich schön logotherapeutisch.
00:08:04: Warum?
00:08:04: Weil plötzlich darf er mein eigenes Defizit eine Sinnhaftigkeit in dieser Welt bekommen.
00:08:10: Also das heißt ich ja schreihe aus meiner Geschichte heraus für jemanden aber das ist ja ne Begründung oder es hat eine sinnhafte Begrünung und auch was Gutes für den.
00:08:21: Und dann ist das erste glaube ich dass ich mal gucke Schrei ich wirklich für den anderen?
00:08:25: Nein, ich schrei auch für mich.
00:08:26: Das ist das eine und das andere muss sich gucken.
00:08:30: Schrei Ich wirklich blind oder schrei ich konstruktiv?
00:08:37: Weil Schreien heißt ja immer auch... Ich mach Alarm.
00:08:41: Alarm heißt der Immer-Unruhe.
00:08:42: Unruhe heißt er immer es brodelt.
00:08:44: Brodelt heißt da kommt kein Frieden rein.
00:08:47: Und dort wo kein Friede reinkommt, trifft man sich nicht am Tisch.
00:08:51: Also die Frage Ich weiß gar nicht.
00:08:54: Wenn ich mich mit Menschen unterhalte, was ich sehr häufig und sehr viel und schon sehr lange tue, dann erlebe ich manchmal oft... Das leise Einstehen für ist manchmal viel lauter als das laute Schreien.
00:09:08: Bitte wiederholen Sie es nochmal?
00:09:10: Komischer Satz!
00:09:11: Was habe ich gesagt?
00:09:12: Das leisesteinstehen Für jemandem.
00:09:15: Also dieses O-Stop im Zweiergespräch.
00:09:19: oder halte ich merke, dass ich gerade... Oder ich merken das du grade.
00:09:23: Das manchmal glaube ich lauter.
00:09:24: oder lass uns mal das Miteinander empfehlen.
00:09:27: Gespräch ohne laufende Kameras, ohne Mikros, ohne Banne auf der Straße.
00:09:32: Lass uns da mal miteinander sprechen und plötzlich kommen näher unsere Konstruktive zusammen als wenn wir uns in zwei Gruppen treffen und wir brüllen uns unsere Wahrheiten entgegen.
00:09:43: Sehr interessant wieder einmal!
00:09:44: Wir sind schon wieder durch.
00:09:46: Stichwort
00:09:46: Brüll.
00:09:48: Martina, brüll uns deinen Tipp entgegen!
00:09:54: Also wenn wir über Würde sprechen dann sprechen wir oft darüber was Menschen einander
00:09:59: antun über
00:10:00: Ungerechtigkeit und Verantwortung über die Frage ob wir aufstehen sollen.
00:10:05: aber ich habe mich gefragt wie soll ich für Würde eintreten wenn ich sie selbst kaum spüre?
00:10:12: Vielleicht beginnt Verantwortung nicht erst da draußen.
00:10:15: Vielleicht beginn sie in dem Moment, indem ich mich erinnere dass auch Ich Würde habe.
00:10:22: Wenn du magst.
00:10:23: wir werden jetzt einfach gleich.
00:10:24: praktisch Mach für einen Moment mal nichts.
00:10:27: Schließ einfach die Augen Spür den Kontakt deiner Füße mit dem Boden Nimm einen Atemzug und noch ein.
00:10:36: Stell dir vor Würde wäre keine Idee keine moralische Forderung, kein Wert den man sich verdienen muss.
00:10:45: Stell dir vor, Würde wäre eine lebendige Kraft,
00:10:48: eine
00:10:48: Stimme, eine Präsenz – etwas das schon immer in dir war!
00:10:54: Und nun stell dir vor diese Würde spricht direkt zu dir.
00:10:59: Nicht zu dem Menschen der leisten muss nicht zu dem menschen der perfekt sein will sondern zu dir genau jetzt.
00:11:07: Und vielleicht klingt sie ungefähr so.
00:11:11: Du bist hier, um zu sein.
00:11:14: Das reicht aus.
00:11:15: ganz allein.
00:11:17: Ich sehe dich wie du bist.
00:11:20: Ich achte dich und schätze dich wert.
00:11:23: Ich halte dein Herz rein.
00:11:25: Du bist hereum zu sein.
00:11:27: das reicht aus Ganz allein Einzigartig schön und heil Wunderbar bis ins Detail.
00:11:34: Heb deinen Kopf geh aufrecht deinen Weg Steh auf und stell mich wieder her.
00:11:40: Kämpf um mich!
00:11:41: Du weißt, ich stehe zu dir.
00:11:43: Sei sicher Ich bin hier.
00:11:47: Und nun tanze Als wärst nur du in einem Raum Ohne Schuh.
00:11:51: Und nun sing' Als hörte niemand dir zu Nur ich und du.
00:11:56: Und nun lieb Als hätt dein Herz Nie gefühlt jemals Schmerz.
00:12:01: Und nun leb Hier und heut Wie einer der nichts bereut.
00:12:06: Heb deinen Kopf Geh aufrecht, deinen Weg stehe auf und stell mich wieder her.
00:12:11: Kämpfe mich!
00:12:12: Du weißt ich stehe zu dir.
00:12:15: sei sicher Ich bin hier.
00:12:18: Vielleicht hast du beim Zuhören etwas gespürt.
00:12:21: vielleicht Widerstand vielleicht Sehnsucht vielleicht Traurigkeit vielleicht gar nichts.
00:12:26: Alles ist willkommen.
00:12:27: doch vielleicht kannst du eine Sache mitnehmen.
00:12:30: für die Woche Würde es nicht was dir verliehen werden
00:12:35: muss.
00:12:36: sie ist
00:12:36: Nichts Was du beweisen musst, sie ist nichts was andere dir geben oder nehmen können.
00:12:44: Sie kann verletzt werden, sie kann verschüttet werden , sie kann vergessen werden aber sie verschwindet nicht.
00:12:52: und vielleicht beginnt Verantwortung genau dort Nicht zuerst im Verändern der Welt sondern darin die eigene Würde Deine eigene würde wieder zu erinnern.
00:13:04: Denn Menschen, die ihre Würde spüren müssen anderen nicht klein machen.
00:13:08: Menschen, der ihre Würden spüre können aufstehen für sich und für andere Und vielleicht ruft das Gewissen manchmal genau dazu.
00:13:17: Erinneret euch wer du
00:13:18: bist.
00:13:19: Das war es!
00:13:19: Das war der Podcast gegen den Sonntagsbluss.
00:13:22: gerne im Montag mit Andi Weiß und
00:13:24: Stefan
00:13:25: Schwabel.
00:13:26: Habt ihr noch ein Thema dass ihr gerne behandelt worden würdet?
00:13:30: Wollen haben, würdet
00:13:31: halbengedudelt?
00:13:33: Dann bitte schickt uns eine Mail.
00:13:34: Team ads gerne-mondag.de.
00:13:37: Wir freuen uns auf nächste Woche.
00:13:38: bis
00:13:52: dann!
00:14:00: Ich seh dir wie du beachtet dich Und schätzt dich wemd.
00:14:05: Halt dein Herz rein Bis team um zu sein.
00:14:13: Da reicht das ganz allein Einzigartig, schön und heil.
00:14:21: Wunderbar bis ins Detail!
00:15:00: Als wär's nun in einer Schuh als Hörte nie mir zu dich und du... ...alser dein Herz und nun lüge hier unter mich ein.
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